Altenberg · Bergischer Dom IV
Der Altenberger Dom (auch Bergischer Dom) ist die ehemalige Klosterkirche der seit 1133 von den Zisterziensern errichteten Abtei Altenberg. Bis 1511 war das Gotteshaus auch Grablege der Grafen und Herzöge von Berg sowie der Herzöge von Jülich-Berg. (Quelle: Wikipedia)
Seit dem Wiederaufbau Ende des 19. Jahrhunderts wird die Kirche ökumenisch genutzt.
Hilden · Hildener / Ohligser Heide VI
Die Hildener Heide ist ein leicht hügeliges, größtenteils bewaldetes Heidegebiet in Nordrhein-Westfalen. Sie gehört zum Naturraum Hilden-Lintorfer Sandterrassen und damit zur Bergischen Heideterrasse, liegt am östlichen Stadtrand von Hilden und steht teilweise unter Naturschutz. (Quelle: Wikipedia)
Unser bevorzugtes Wandergebiet vor der Haustür.
Rheinaue · Urdenbacher Kämpe I
Die Rheinaue bei Urdenbach ist ein Naturschutzgebiet und bei Hochwasser ein Überflutungsgebiet. Der Rhein hat hier über Jahrhunderte hinweg mehrfach sein Bett gewechselt. Ein sehr schönes Gebiet zum Wandern. Hier wird im Sommer auch gerne "wild" im Rhein gebadet, jedoch ist das hier aufgrund der starken Strömung nicht ungefährlich und forderte schon mehrere Todesopfer.
Rheinaue · Urdenbacher Kämpe III
Begrenzt wird die Urdenbacher Kämpe im Westen vom Rhein und im Osten vom Urdenbacher Altrhein mit dem Garather Mühlenbach und dem Baumberger Graben. Sie entstanden vermutlich im Januar/Februar 1374, als der Rhein bei einem Durchbruch während eines verheerenden Hochwassers seinen Flussverlauf änderte und sein heutiges Flussbett einnahm. (Quelle: Wikipedia)
Heute ein wunderbares Naturschutzgebiet, von uns aus mit dem Fahrrad erreichbar. (Jetzt mit OSM-Karte)
Koblenz · Festung Ehrenbreitstein V
Die Festung Ehrenbreitstein ist eine seit dem 16. Jahrhundert bestehende, ursprünglich kurtrierische, später preußische Befestigungsanlage gegenüber der Moselmündung in Koblenz. (Quelle: Wikipedia)
Man hat hier eine sehr schöne Aussicht auf das Deutsche Eck. Aufnahme bei bestem Wetter von der Aussichtsterrasse im Frühjahr 2024 mit Sony A7C.
Koblenz · Deutsches Eck III
Koblenz war schon immer einen Besuch wert, aber von der Bundesgartenschau vor einigen Jahren hat der Stadtkern sehr profitiert. Vor allem die Gondelfahrt zur Festung hinauf muß man gemacht haben, aber auch die Rhein- und Moselpromenade sind sehenswert.
Eines meiner ersten Panoramen noch mit der Sony A7C aufgenommen.
Koblenz · Festung Ehrenbreitstein IV
Heute ist die Festung Eigentum des Landes Rheinland-Pfalz und beherbergt das Landesmuseum Koblenz, die Koblenzer Jugendherberge, das Ehrenmal des Deutschen Heeres sowie verschiedene Verwaltungsstellen. (Quelle Wikipedia)
Hier ein interessanter Rundblick von oben über die Festungsanlage.
Gräfrath · Klosterkirche
Das "doppelte Birthchen" vor der Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt in Gräfrath. Ein kleiner, hübscher Ort im Bergischen Land mit nettem und leckerem Restaurant/Café im Ortskern. Von uns mit dem Fahrrad erreichbar mit ca. 20km Entfernung. Leider hatte ich die Belichtungseinstellung aus Versehen verstellt (geht leider sehr leicht bei der Sony A7CR), so dass einige Aufnahmen überbelichtet waren. Ich habe versucht zu retten, was zu retten war. Das Foto wurde im Klosterhof oberhalb des Ortskerns gemacht. (Wikipedia)
Durch anklicken der kleinen Abbildungen werden die equirectangularen Projektionen der gestitchten sprich "zusammengenähten" Einzel-Fotos als interaktive Kugelpanoramen in einem Viewer dargestellt. Durch rechte Maustaste-Klick auf dem Panorama bzw. längeres berühren auf Tablet oder Smartphone kann man noch Optionen in der Darstellung wählen wie z.B. LittlePlanet- oder RabbitHole-Darstellung etc.
Am besten lassen sich die Panoramen auf einem Tablet betrachten. Der Ausschnitt ist besser als auf einem Smartphone und die Interaktion besser als mit einem PC. Die optionale Gyroskop-Steuerung ermöglicht zusätzlich auf Smartphone und Tablet eine Ausrichtung des Ausschnitts durch Bewegung des Gerätes.
Verwendete Kamera: Sony A7CR (die ersten Panoramen mit Sony A7C), jeweils 4 Stativ-Aufnahmen (Monopod) im 90° Winkel mit Meike 7,5mm Fisheye + 1 Bodenbild Freihand. Es gibt u.a. mittlerweile Kameras die, bedingt durch ein vorderes und hinteres 180°-Objektiv, solch ein Panorama mit nur einer Aufnahme anfertigen können (One-Shot). Noch erreichen diese Kameras weder Auflösung (Schärfe) und Qualität gestichter Panoramen. Von Giga-Pixel-Panoramen ganz zu schweigen. Die Betonung liegt jedoch auf "noch"! Ob die Aufnahme von geschützten Motiven/Gebäuden mit meterlangen Sticks sich jedoch innerhalb der Panoramafreiheit bewegt, darf nach neuester Rechtsprechnung des BGH (betr. Drohnen) bei entsprechender Veröffentlichung in Frage gestellt werden. Auch bei diesen Kameras muß, wenn es relativ schön werden soll, immer zusätzlich ein Bodenbild erzeugt und eingefügt werden um den Fotografen bzw. das Stativ zu entfernen und um den Nadir qualitativ aufzuwerten. Und ein schöner Little-Planet-Start des Panoramas ist m.M.n. nur mit einem gut eingepassten und hochwertigen Bodenbild ansehnlich.
Stitching-Software: Nein, nicht PT-GUI sondern Panoramastudio 4 - Das ist die Software die die einzelnen Teilbilder zum Panorama "zusammennäht" und die Web-Präsentation erzeugen kann. Alles in einem Programm. Klingt einfach, ist aber schon mal komplex. Probleme liegen meistens an einem selbst und wenn es die Software sein sollte, gibt es sehr guten Support.
Anmerkung zur Aufnahme-Technik: Alle Panoramen sind bis jetzt mit einem Monopod/Einbein aufgenommen. Das hat den Vorteil, dass ich mit relativ wenig und leichtem Equipment unterwegs sein kann. Der Nachteil ist, dass man das Einbein sehr genau in der Waage ausrichten muß, da es sonst beim Stitching, sprich dem "zusammennähen" der Einzelbilder, durch Parallaxenfehler in den Einzelbildern zu schlechten Ergebnissen kommen kann. Und bitte nicht wackeln, sonst passen die Einzelbilder an den Nähten nicht korrekt zusammen. Insbesondere in den extremen Bereichen von Nadir und Zenit. Man muß also schon sehr genau bei der Aufnahme arbeiten, wenn man sie nachher nicht für unbrauchbar erklären möchte, oder den einen oder anderen irreparablen Fehler im Panorama akzeptieren, wenn man "leicht" unterwegs sein will.
Für Aufnahmen von Innenräumen empfiehlt sich eigentlich besser ein Dreibein mit Panorama-Drehkopf, da es in Innenräumen durch die näheren Abstände zu Objekten eher zu Parallaxenfehlern kommen kann. Insbesondere das Einpassen des Bodenbildes, um das Stativ und den Fotografen zu entfernen, führt bei Monopod-Aufnahmen leicht zu Problemen. Das bedeutet natürlich mehr "Schlepperei" und manchmal ist man auch nicht so gern gesehen in mancher Location mit soviel professionell aussehender Technik.
Dabei ist alles nur Hobby und und Beschäftigung mit einer interessanten Foto-Technik.
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